Der Weg dorthin bot sich schon von daher an, da die Gegenseite scheinbar ähnliche Schritte unternahm.
"Wollte dir nur sagen das ich heute alles was notwendig dafür ist, um auf unterhalt zu klagen, beim
rechtsanwalt hinterlegt habe. Sofort nachdem die beiden geboren werden, wird er alles nötige veranlassen, gegen deine person vor zugehen."
Dieses Vorgehen ist vermutlich nicht ungewöhnlich, da Anwälte viel Platz in ihren Schränken haben, und solche Klageschriften durchaus ein halbes Jahr vor ihrer Inanspruchnahme dort gelagert werden können.

Holgers juristischer Berater setzte also einen freundlichen Brief auf,
mit der Bitte um Unterlassung jeglicher Aktivitäten, die seinen Mandanten beleidigen oder belästigen könnten - mit der Aussicht bei Nichtbeachtung gerichtliche Schritte einzuleiten.
Es sei an dieser Stelle vielleicht erwähnt, dass Inge B. (aka Chevy v.v., aka Marc, aka Rosi, aka Marie....) im beruflichen Leben als Psychologin beschäftigt ist und in einer pädagogischen Einrichtung Kindern zur Seite steht. (ob der Arbeitgeber wohl schon von der Schwangerschaft unterrichtet ist, oder überhaupt weiß, ob der Name im Arbeitsvertrag stimmt?)
Das nur am Rande, ohne jetzt einen ganzen Berufszweig in Verruf bringen zu wollen. Möge sich der Leser selbst ein Urteil bilden..
Allerdings war dieses Schreiben an Inge B. adressiert, die ja scheinbar nie existent war. So kam es, dass der Brief, (ungeöffnet?) mit dem Vermerk "zurück", den Rechtsbeistand wieder erreichte.
Zur gleichen Zeit allerdings ging zufällig die Frequenz der Mails, die Holger täglich erhielt, gegen Null. Auch der Inhalt der Internetseite änderte sich in eine relativ harmlose Geschichte, sodass Holger tief durchatmete und sich einen Urlaub gönnte.
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